Leistungen

Laudescher Industrie, umweltfreundliche Fassadenlösungen aus Holz

Die Montage von Produkten der Marken Laudescher Industrie bietet vielzählige Vorteile: einfacher Zuschnitt, einfache Integration technischer Elemente, Flexibilität bei Auflagensystemen und lange Lebensdauer. Alle Produkte sind so entwickelt, dass sie den Standardsystemen des Marktes entsprechen. Hierdurch können Unternehmen Zeit und Geld bei der Montage sparen. Die Sortimente können in verschiedenster Weise installiert werden, wobei die vielfältigen behördlichen und andere bauliche Auflagen, die spezifisch für jedes Gebäude sind, berücksichtigt werden. Und schließlich wird durch die Natur der Produkte eine langjährige Lebensdauer garantiert. Die Produkte altern nicht vorzeitig und schimmeln auch nicht. Sie sind resistent und können bei Instandhaltungsarbeiten gefahrlos bearbeitet werden. Ihre dimensionelle Stabilität und mechanische Resistenz sind herausragend.

Die Laudescher Industrie verbindet in allen ihren Produkten traditionelle Merkmale des Holzes – authentische, emotionale Qualitäten und unterschiedliche Farbtöne – mit geometrischen Formen, die evolutiv, energiegeladen, einzigartig und offen für alle Kühnheiten der baulichen Konstruktion sind. Rhythmen, Vibrationen, Oberflächenaspekte, Lasuren, Volumen und Formen verleihen Bauwerken eine einzigartige visuelle Identität, die Decken, Wände und Fassaden lebendig macht: mehr als ein angepasstes Angebot, ein Engagement des Fortbestands und eine Garantie der Einzigartigkeit. Um die Evaluierung und Beschreibung Ihrer Projekte zu erleichtern, hat die Laudescher Industrie verschiedene Tools entwickelt:
• Beschreibungen von Typen
• Kostenvoranschläge für Lieferung und Montage pro m2 der Gesamtheit ihrer Produkt- und Systemlösungen

Industriel Holz

Einschnitt mit Eckverbindungstechnik garantiert einen perfekten Halt des Paneels.

INPI/OEB

Die in diesem Katalog präsentierten Marken, Sortimente, Produkte, Systeme, Modelle und Designs sind beim französischen Markenamt INPI bzw. beim Europäischen Patentamt eingetragen.
Die Laudescher Industrie ist Inhaberin der industriellen und geistigen Eigentumsrechte sowie der exklusiven Nutzungsrechte.

Marke Registrierungszertifikate
EU patent - Decken
Erfindungspatent - Akustik
Wax Color Registrierungszertifikate

Reduzierung der Umweltauswirkungen

Die Laudescher Industrie entwickelt mehrere Verfahren zur Analyse und Kontrolle der Auswirkungen der Aktivität des Unternehmens auf die Umwelt. Die Teilnahme der Produkte Process Bois Laudescher am ökologischen Bauverfahren ermöglicht es, Umweltauswirkungen eines Projekts vorherzusehen und zu reduzieren und gleichzeitig die Kriterien für Komfort und Gesundheit der Bewohner zu optimieren. Die Lebenszyklusanlayse (LCA) ermöglicht es, die Umweltauswirkungen während der Lebensdauer der Produkte Process Bois Laudescher zu quantifizieren. Schließlich liefert die Verwendung von Produkt-Umwelterklärungen Indikatoren und Zahlen zu den Auswirkungen unserer Produkte während ihres Lebenszyklus. Diese Erklärungen entsprechen der Norm EN15804.DEP (Produkt-Umwelterklärung) und der Lebenszyklusanlayse (LCA) eines Produkts.

Der Lebenszyklus eines Produkts verläuft in fünf aufeinanderfolgenden Phasen (Rohstoffe, Herstellung,

Transport und Montage, Einsatz, Lebensende) vom Einkauf der Rohstoffe bis zu ihrer Entsorgung oder potentiellen Wiederverwertung am Lebensende. Die Lebenszyklusanlayse (LCA) eines Produkts besteht darin, für jede der 5 Phasen das Ausmaß der entstandenen Umweltauswirkungen zu quantifizieren und eine Bilanz aufzustellen. Diese Bilanz wird in der Produkt-Umwelterklärung des Produkts aufgenommen. Die Umweltfolgen sind im Verlauf des Lebenszyklus eines Produkts vielzählig und vielfältig: Auswirkung des Energieverbrauchs des Transports, wichtige notwendige Instandhaltung durch bestimmte Produkte... Um sich hier zurechtzufinden, kann nur anhand eines wissenschaftlichen Verfahrens objektiv ermittelt werden, ob ein Produkt umweltfreundlich ist. Die Produkt-Umwelterklärung wurde entwickelt, um es Konstrukteuren von Bauwerken zu ermöglichen, das beste Produkt anhand eines wissenschaftlichen „Umwelt- und Gesundheitspasses“ zu wählen.

Eine Produkt-Umwelterklärung liefert objektive Indikatoren oder Zahlen zu den Auswirkungen des Produkts während seines gesamten Lebenszyklus. Sie wird im Einklang mit der Norm EN15804 erstellt. Der Lebenszyklus eines Produkts besteht aus den folgenden Phasen:
1. Produktion: umfasst die Herstellung des Produkts, aber auch die Extraktion, Präparation und den Transport der Rohstoffe, die zur Herstellung des Produkts notwendig sind; diese Phase endet, wenn das Produkt die Fabrik verlässt
2. Transport: umfasst den Transport des Produkts von der Produktionsfabrik zur Baustelle, wo das Produkt verwendet wird

3. Montage: umfasst die Montage des Produkts in einem Bauwerk. Diese Phase umfasst auch den Transport der Montageabfälle (Schnittabfälle, Verbrauchsmaterial usw.)
4. Einsatz: die Phase, während der das Produkt seine Funktion im Gebäude ausführt. Während dieser Phase kann das Produkt gewartet, repariert oder teilweise ersetzt werden. Auch dies wird in der Ökobilanz festgehalten
5. Lebensende: umfasst die Entsorgung des Produkts bei Abriss-, Sanierungs- oder Reparaturarbeiten an einem Gebäude. Hierzu gehört auch der Transport der mit dieser Phase verbundenen Abfälle zu einer Wiederverwertungsanlage oder einer Mülldeponie.

Die Lebenszyklusanalyse ermöglicht es, Indikatoren über Umweltauswirkungen zu erhalten, die als Grundlage für den Vergleich von Produkten verwendet werden können.
• Energieverbrauch von Ressourcen (in kg oder MJ)
• Erschöpfung der Ressourcen (in kg des Antimon-Äquivalents)
• Wasserverbrauch (in l)
• Festabfall (in kg)
• Klimaänderung (in kg CO2- Äquivalent)
• Atmosphärische Versäuerung (in kg SO2-Äquivalent)
• Luftverschmutzung (in m3 der zur Verdünnung der Produkte notwendigen Luft)
• PWasserverschmutzung (in m3 des zur Verdünnung der Produkte notwendigen Wassers)
• Zerstörung der Ozonschicht in der Stratosphäre (in kg CFC11- Äquivalent)
• Photochemische Produktion von Ozon (in kg Ethylen-C2H2- Äquivalent)
• Modification de la biodiversité (supprimé car non quantifiable)

• Modifizierung der Biodiversität (gelöscht, da nicht quantifizierbar) Zu diesen Indikatoren kommen Signale für Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlergehen
• Qualität der Innenluft
• Emission von flüchtigen organischen Verbindungen und Formaldehyd
• Verhalten der Werkstoffe angesichts des Wachstums von Schimmel und Bakterien
• Natürliche radioaktive Emissionen der Konstruktionsprodukte
• Emissionen von Fasern und Partikeln
• Qualität des Wassers (Trinkwasser und kein Trinkwasser)
• Hygrothermischer Komfort
• Akustischer Komfort
• Visueller Komfort
• Olfaktorischer Komfort
• Qualität der Räume

Für einen Vergleich der Produkte ist es wichtig, für jedes Konstruktionsprodukt auch die funktionelle Einheit (z. B. m2 für ein Abdeckungsprodukt oder ml für eine Kanalisation) und die typische Lebensdauer des Produkts zu definieren.

Gesundheitsschutzkennzeichnung

Seit dem 1. Januar 2012 muss jedes neue Bau- oder Dekorationsmaterial eine Kennzeichnung aufweisen, die über seine VOC Emissionen informiert.

Emissionen in der Innenraumluft

Baumaterial, Farben, Beschichtungen, Isoliermaterial... all diese Produkte können flüchtige Schadstoffe ausscheiden, die sich in der Innenraumluft während und nach den Bauarbeiten verteilen.
Seit dem 1. Januar 2012 muss jedes neu vermarktete Bau- oder Dekorationsmaterial eine Kennzeichnung aufweisen, die über die Emissionen an VOC (flüchtige organische Verbindungen) informiert, die es nach 28 Testtagen ausscheidet. Vor diesem Datum vermarktete Produkte müssen spätestens am 1. September 2013 gekennzeichnet werden.
Das Ziel dieser Maßnahme ist es, den Verbraucher über die Toxizitäts-Risiken infolge inhalativer Exposition an flüchtigen Schadstoffen zu informieren,

wie z.B. Formaldehyd, Toluol oder Styrol, die Pathologien wie Asthma und Allergien verursachen können. Die Produkte die von dieser neuen Verordnung betroffen sind, sind Bauprodukte und Wandbeschichtungen oder Bodenbeläge, sowie Farben, Lack, Leime, Klebstoffe usw. Die Emissionswerte des Produkts werden nach Klassen geordnet, in der Reihenfolge von A+ (sehr emissionsarm) bis C (starke Emissionen), nach dem bereits bei Haushaltsgeräten oder Fahrzeugen angewandten Prinzip.
Die Emissionsklassen (Verordnung vom 19. Mai 2011)
Die Produkte PBL wurden in einem unabhängigen Labor getestet und der Klasse „A+“ zugeordnet.

FSC - PEFC

FSC

Der FSC (Forest Stewardship Council) ist eine internationale, unabhängige, nicht staatliche und gemeinnützige Organisation. Das Ziel des FSC besteht in der konstruktiven Förderung von Initiativen der sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltigen Waldwirtschaft. Diese Initiativen werden durch das Anbringen eines Siegels auf Produkten, die aus zertifizierten Wäldern stammen, sichtbar und glaubwürdig gemacht. Das FSC-Logo signalisiert ein Produkt, das ein klares, transparentes und von unabhängigen Prüfern geprüftes Lastenheft vorweist. Es ermöglicht dem Verbraucher, sich zu vergewissern, dass das Holz und seine abgeleiteten Produkte aus einem Wald stammen, in dem die Prinzipien der nachhaltigen Forstwirtschaft, so wie sie in Rio im Juni 1992 definiert wurden, beachtet werden. Diese Prinzipien sind:
• ökologisch angepasst;
• sozial förderlich;
• wirtschaftlich rentabel
Die FSC-Kontrollkette ermöglicht eine Verfolgbarkeit der FSC-Werkstoffe in den verschiedenen Phasen der Transformation vom Wald und vom Vertriebspartner bis zum Endverbraucher.

Die Zertifizierung der Kontrollkette bezieht sich auf die Produktions-, die Transformations- oder die Verkaufsverfahren von Holz- oder anderen Produkten.
Die normale Kontrollkette fordert von Unternehmen, dass sie die Herkunft der Rohstoffe, die in die Herstellung ihrer FSC-zertifizierten Produkte eingehen, identifizieren, und dass sie die FSC-zertifizierten Produkte während des gesamten Transformationsprozesses von den anderen Produkten getrennt halten. Nur die Produktgruppen, die aus FSC-Rohstoffen hergestellt wurden und vom Zertfikat für die FSC-Kontrollkette abgedeckt sind, dürfen mit dem FSC-Siegel verkauft werden. Das FSC-Siegel stellt eine Verbindung zwischen der Produktion und dem verantwortungsvollen Verbrauch her und ermöglicht es dem Verbraucher so, umweltfreundliche und sozial nachhaltige Produkte zu kaufen.
Die Laudescher Industrie ist von der Langlebigkeit des Massivholzes überzeugt; ein edler Werkstoff, mit dem das Unternehmen von Beginn an arbeitet. Das Holz verfügt angesichts der Herausforderung des Planeten für eine nachhaltige Entwicklung eine natürliche Legitimität und stellt eine echte Lösung für zahlreiche Umweltprobleme dar.

PEFC

Plan European Forest Certification“, heute „Program for the Endorsement of Forest Certification schemes“, wird im Allgemeinen als ein Ökosiegel präsentiert, der einen Beitrag zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft leisten soll. Das Siegel, das auf einem Produkt aus Holz oder auf Holzbasis angebracht wird, garantiert, dass dieses Produkt zu mindestens 70 % von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt und damit die Empfehlungen der nationalen und regionalen Stellen des PEFC erfüllt. 9 % der weltweiten Forstfläche (ca. 280 Mio. Hektar) ist nach den Kriterien der nachhaltigen Forstwirtschaft zertifiziert. Auf diesen 280 Mio. Hektar sind 200 Mio. PEFC-zertifiziert und stellen damit eine weltweit führende Flächen Zertifizierung dar. In Frankreich ist ca. ein Viertel der Forstfläche (knapp 5,06 Mio. Hektar im Dezember 2008) PEFC-zertifiziert. Das PEFC arbeitet mindestens auf zwei Ebenen:
• Die Zertifizierung von Waldflächen. Um die nachhaltige Bewirtschaftung einer Waldfläche zu zertifizieren, erfordert der Verband PEFC France die Anwendung einer bestimmten Anzahl nachhaltiger Wirtschaftsregeln, die vom Verband verfasst wurden. Der Glaubwürdigkeit halber müssen diese Regeln von einer unabhängigen Drittpartei geprüft werden; hierbei handelt es sich um eine Zertifizierungsstelle, die ihrerseits vom COFRAC

(Verband für die Zulassung von Laboren, Zertifizierungs- und Inspektionsstellen) zugelassen ist. Der Inhaber des Forstes erklärt anschließend, sich an ein Lastenheft zu halten, das die Anforderungen der nachhaltigen Forstwirtschaft enthält. Der Bewirtschafter des Forstes, der für das Fällen der Bäume verantwortlich ist, unterzeichnet ebenfalls ein Lastenheft.
• Die Zertifizierung von Unternehmen in der Forstbranche. Abgesehen von der Zertifizierung des Waldes ermöglicht das PEFC-System die Weiterverfolgung des Holzes vom Wald bis zum Endanwender (Kontrollkette des PEFC-Holzes). Wenn der Verbraucher also das PEFC-Siegel auf einem Holzprodukt sieht, weiß er, dass dieses Produkt zu mindestens 70 % von Holz aus einer PEFC-zertifizierten Forstwirtschaft stammt. Das zentrale Ziel des PEFC ist die Förderung der nachhaltigen Forstwirtschaft und somit die weltweite Entwicklung des Markts für Holz und Unterprodukte, die aus Wälder stammen, welche nach diesen Prinzipien bewirtschaftet werden. Aus diesem Grund will das PEFC-System seit Beginn des 21. Jahrhunderts, weit über die paneuropäische Zone hinaus, die Vielfaltigkeit der Wälder unseres Planeten berücksichtigen. Das System beruht auf dem Prinzip der Subsidiarität, also der Beachtung der drei wichtigsten Maximen des Waldes: soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit.

Schallabsorption

Wenn eine Schallwelle auf einen Gegenstand trifft, so wird ein Teil der Schallenergie reflektiert, ein Teil durchdringt den Gegenstand und ein weiterer Teil wird absorbiert, also in Wärme umgewandelt. Der Schallabsorptionskoeffizient α gibt das Verhältnis zwischen absorbierter Schallenergie und reflektierter Schallenergie an.

  • α 0,0 = 0 % Absorption (100 % Reflexion)
  • α 1,0 = 100 % Absorption (0 % Reflexion)

Die Schallabsorption ist für das akustische Wohlbefinden der Nutzer eines Raums wichtig. Erst durch die richtige Schallabsorption wird ein Raum auf die gewünschte Weise nutzbar, da einerseits der Lärmpegel kontrolliert wird, unerwünschte Effekte wie z.B.
Bahnhofshallenatmosphäre vermieden werden, und die Sprachverständlichkeit erhöht wird.

Die Qualität der Schallabsorption ist von der räumlichen Gestaltung und insbesondere von den verwendeten Materialien abhängig.

Moderne Räume, in denen schallharte Materialien verwendet wurden bzw. Materialien, die keinerlei Schall absorbieren, verursachen hohe Nach¬hallzeiten. Diese entstehen aufgrund wiederkehrender Schall¬reflexionen schallharter Oberflächen und Einrichtungsgegenstände innerhalb eines Raums. Hierdurch können folgende drei Hauptprobleme entstehen:

Franssen Effekt – akustische Irritation
Der Empfänger nimmt Geräusche aus allen Richtungen mit gleicher Lautstärke wahr und kann somit die Schallquelle nicht lokalisieren. Dies führt zu einer Art Orientierungslosigkeit mit negativen Auswirkungen auf die Konzentration.

Schlechte Sprachverständlichkeit
Die Nachhallzeit ist ein wesentlicher Faktor, der die Sprachverständlichkeit beeinflusst. Kurze Nachhallzeiten verbessern die Sprachverständlich¬keit. Lange Nachhallzeiten können die Sprachverständlichkeit beeinträchtigen oder bis zur Unverständlichkeit führen.

Lombard Effekt
In einer Umgebung mit hohem Nachhall ist die Verständigung schwierig. Während der Kommunikation mit anderen hebt man unwillkürlich seinen Sprachpegel an. Dieses führt zu einem weiter steigenden Lärm¬pegel und alle Beteiligten werden zunehmend lauter. Lautes Sprechen lässt wiederum die Sprachverständlichkeit sinken. Dieses Verhalten wird als Lombard Effekt bezeichnet. So zeigten Messungen in Kinder¬tagesstätten teilweise einen Lärmpegel über 90 dB(A), welcher zu Hörschäden führen kann.

Brandverhalten

Ein Feuer entsteht durch das Zusam¬menspiel dreier Komponenten: Zündquelle (Hitze), Sauerstoff (Luft) und das Vorhandensein eines brennbaren Materials. Die Zündquelle entsteht meistens durch menschliche Einflüsse. Sauerstoff wird benötigt, um das Feuer in Gang zu halten und brennbare materialien fördern dessen Ausbreitung. Durch die Verwendung möglichst vieler nichtbrennbarer Materialien können daher die Auswirkungen eines Brandes begrenzt werden.

Um einen Beitrag zur Vorbeugung zu leisten, beziehen sich die europäische Norm diesbezüglich auf Baumaterialien:
• Brandverhalten beschreibt, welchen Beitrag ein Baustoff zur Brandentwicklung leistet. Die Kriterien der EU zur Auswertung des Brandverhaltens eines Materials sind die Entflammbarkeit, das Maß an Wärmefreisetzung, Geschwindigkeit der Flammenausbreitung, Höhe der Rauchentwicklung, gefährliche Gase, flammende Tröpfchen/Partikel und/oder eine Kombination solcher Sicherheitsaspekte. In den meisten Ländern gibt es Mindestanforderungen in diesem Bereich.

Klassifizierung von Brandverhalten gemäß EN 13501-1

Risikoklassen von Massivhölzern nach Anwendung

Äußere

Risikoklassen nach den Normen NF EN 335-2 und NF B 50-100. Die Norm NF EN 335 definiert die Grundeigenschaften jeder Risikoklasse, um die für den jeweiligen Einsatzfall erforderlichen Bedingungen auswählen zu können.

Nadelholzarten der gemäßigten Klimazone

Nadelholzarten der gemäßigten Klimazone

Laubholzarten der gemäßigten Klimazone

Laubholzarten der gemäßigten Klimazone

Innen

Auswahl der Holzlasuren je nach Temperaturen und Luftfeuchtigkeit an den jeweiligen Orten

Klassifizierungstabelle für Orte

Klassifizierungstabelle für Orte

1 - Wenn nur eines der Kriterien überschritten wird, gilt automatisch die nächsthöhere Klasse

2 - Der Aggressivitätstyp der Umgebungsklassen wird in den Schriftstücken definiert

Klasse A und B: Alle Holzlasuren des Sortiments Lauder LINEA möglich

Klasse C und D: Holzlasuren und Wax Color MC des Sortiments Lauder LINEA

Überdachte Außenbereiche wie z. B. Innenhöfe sind nicht in der obigen Tabelle abgedeckt; natürliche Finishes und Wax Color-Holzlasuren sind angegeben.

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